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IT-Einsatz in der niedersächsischen Justiz

Die niedersächsische Justiz setzt seit Ende der 80er Jahre Informationstechnik (IT) ein. Innerhalb der niedersächsischen Justiz kommen in den jeweiligen Arbeitsgebieten unterschiedliche Softwaresysteme und Anwendungen zum Einsatz. Außerdem runden der Einsatz moderner Bürokommunikation wie zum Beispiel Werkzeuge für Online-Zusammenarbeit aber auch der Einsatz von E-Mail, Internet und Intranet die bestehende IT-Landschaft ab. Eine wirkungsvolle Unterstützung der Fachaufgaben durch eine leistungsfähige IT ist für die Funktionalität der niedersächsischen Justiz unverzichtbar geworden.

Für die Zukunft gilt es, sich den stets weiterentwickelnden IT-Standards und neuen IT-Systemen anzupassen, um eine sichere, schnellere, bürger- und anwenderfreundliche IT-Unterstützung innerhalb der Gerichte, Staatsanwaltschaften und Justizvollzugseinrichtungen aber auch im Niedersächsischen Justizministerium und in der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege zu gewährleisten.

Mit dem Zentralen IT-Betrieb Niedersächsische Justiz (ZIB) hat die niedersächsische Justiz einen eigenen leistungsfähigen IT-Dienstleister an ihrer Seite, welcher sich diesen wachsenden Herausforderungen der IT stellt und serviceorientiert Lösungen anbietet und betreut. Der ZIB verantwortet aktuell ca. 17.000 moderne PC-Arbeitsplätze und ca. 11.000 Drucker, sowie eine moderne und sich stetig weiterentwickelnde IT-Infrastruktur. Gegenwertig ist die Arbeit des ZIB stark durch die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte geprägt.

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EDV- Länderbericht Niedersachsen

Stand: Juli 2021

 EDV-Länderbericht Niedersachsen (PDF ist nicht barrierefrei)
(PDF, 0,70 MB)

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