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Neuer Anbau für die Staatsanwaltschaft Aurich

Justizministerin Havliza setzt ersten Spatenstich / 8,4 Mio. Euro Baukosten


Am heutigen Donnerstag hat Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza den ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau der Staatsanwaltschaft Aurich gesetzt. Havliza freute sich, dass das Vorhaben nun vorangeht: „Ich bin froh, dass alle Hürden genommen sind und es jetzt endlich losgehen kann. Vor allem freue ich mich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Aurich, dass durch die Bauarbeiten nun die Aussicht auf einen modernen Anbau konkrete Gestalt annimmt.“

Entstehen soll ein dreigeschossiger, vollunterkellerter Neubau, der direkt an das bestehende Gebäude angebunden wird. Insgesamt entstehen in dem Massivbau fast 1.500 Quadratmeter neue Nutzfläche; die Baukosten belaufen sich auf rd. 8,4 Mio. Euro.

„Mit dem Neubau setzen wir in Aurich ein markantes, architektonisches Zeichen“, sagt Cristina v. Pozniak-Bierschenk, Leiterin der Staatlichen Baumanagements Osnabrück-Emsland. „Zwölf Firmen konnten wir nach internationaler Ausschreibung bislang beauftragen, davon stammen einige aus der Region.“

Auch der Behördenleiter, Oberstaatsanwalt Florian Eiser, freute sich über den Baubeginn: „Ein einheitliches und modernes Dienstgebäude für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der langgehegte Wunsch der Staatsanwaltschaft Aurich.“

Zuletzt waren dem Bau noch archäologische Ausgrabungen vorangegangen. Das Richtfest soll – nach aktueller Planung – im Sommer 2021 stattfinden, mit einer Fertigstellung wird im Sommer 2022 gerechnet.

Presseinformation

Artikel-Informationen

erstellt am:
28.05.2020

Ansprechpartner/in:
Herr Hans-Christian Rümke

Nds. Justizministerium
Stv. Pressesprecher
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
Tel: 0511 / 120-5044

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