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Ausscheidender Antisemitismusbeauftragter Franz Rainer Enste legt seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2022 vor

Der ausscheidende Landesbeauftragte gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, Franz Rainer Enste, veröffentlicht hiermit - unmittelbar vor seiner offiziellen Verabschiedung durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil am heutigen Abend - seinen nunmehr letzten Tätigkeitsbericht für das zurückliegende Jahr 2022. Dieser Bericht ist als Anlage beigefügt und ist im Übrigen für weitere Interessierte ab sofort auf den Webseiten des Landesbeauftragten abrufbar.

Die Niedersächsische Justizministerin, Dr. Kathrin Wahlmann, betont aus in diesem Anlass die äußerst wichtige Bedeutung von Antisemitismusprävention im Allgemeinen sowie der Tätigkeit des Landesbeauftragten im Besonderen: "Wir dürfen niemals hinnehmen, dass Antisemitismus in Deutschland zum Alltag gehört. Die Förderung von Präventionsprojekten wird auch in Zukunft einen maßgeblichen Baustein bilden, um dieser wichtigen Aufgabe gerecht zu werden.

Der von Franz Rainer Enste nunmehr vorgelegte dritte Jahresbericht macht deutlich, von welchem Umfang und welcher Bandbreite das - ehrenamtlich wahrgenommene - Amt des Landesbeauftragten geprägt ist. Seiner seit seiner Berufung im Jahr 2019 geleisteten Pionierarbeit und seinem engagierten Einsatz im Kampf gegen den wachsenden Antisemitismus gilt mein ausdrücklicher Dank!"

Schmuckgrafik   Bildrechte: MJ
Logo des Niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens   Bildrechte: MJ

Artikel-Informationen

erstellt am:
23.01.2023

Ansprechpartner/in:
Geschäftsstelle des Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens

Nds. Justizministerium
Am Waterlooplatz 1
30169 Hannover
Tel: (0511) 120 - 8750

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